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Mehr als 14 Millionen Menschen leben vom Kakaoanbau

Kakaoproduktion ist oft unrentable Schwerstarbeit

Kakao wird vor allem in Westafrika angebaut und stellt die wichtigste Einkommensquelle für über 5.5 Millionen Kleinbäuerinnen und -bauern in Entwicklungsländern dar. Rechnet man die Familienangehörigen dazu, kommt man auf 14 Millionen Menschen, die vom Kakaoanbau leben. In den wichtigsten afrikanischen Anbaugebieten wird ein Grossteil des Kakaos in kleinen Landwirtschaftsbetrieben auf einer Fläche von weniger als fünf Hektaren kultiviert. Doch für viele Bauernfamilien rentiert sich die schwere Arbeit in der Kakaoproduktion nicht.

Fairtrade hat sich zum Ziel gesetzt, einen Entwicklungsprozess anzustossen, um den nächsten Generationen eine Zukunft im Kakaoanbau zu bieten. Fairtrade unterstützt die Kleinbauernfamilien in mehrfacher Hinsicht. Durch den Zusammenschluss in demokratisch organisierten Kooperativen können sie ihre Verhandlungsposition stärken, Anschaffungen gemeinsam tätigen und ihr Know-how austauschen.

So engagiert sich Maestrani

Die Überzeugung, dass langfristiger Erfolg nicht nur über eine rein ökonomisch geprägte Geschäftsführung gewährleistet werden kann, sondern ökologische und soziale Aspekte immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist wesentlicher Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Maestrani. So war Maestrani das erste Schweizer Schokoladenunternehmen, das Bio- und Fairtrade-Schokolade herstellte. Mehr unter: www.maestrani.ch.

Heute gibt es 10 x 4 Tafeln Schokolade von Maestrani im Gesamtwert von 156 Franken zu gewinnen.

Weitere Informationen:

 www.maxhavelaar.ch/kakao

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