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23. Dezember
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Weisst du’s?

Das Sortiment an Schokoladen umfasst vier Arten

Der Ursprung der Schokolade liegt in Mexiko

Der Begriff Schokolade stammt von dem berühmten Xocoatl ab, dessen Ursprung auf die Zeit der Azteken und Mayas in Mexiko zurückgeht. Xocoatl wurde von den Indianern als bitteres Getränk mit therapeutischen und spirituellen Wirkungen getrunken. Heutzutage sind vier Sorten von Schokolade erhältlich:

Zartbitterschokolade, auch Bitter- oder Schmelzschokolade genannt, ist eine Mischung aus Kakaomasse, Kakaobutter und Zucker, die mindestens 35% Kakao enthalten muss.

Die zweite Schokoladenart, die Milchschokolade, wird durch Zugabe von Milchpulver (oder Kondensmilch) zur Kakaomasse, Kakaobutter und Zucker hergestellt. Dabei muss der Kakaoanteil in der Schweiz mindestens 25% betragen.

Die dritte Schokoladenart ist die Weisse. Sie besteht vor allem aus Kakaobutter, Milchpulver, Zucker, Lecithin und Aromen. Aber es gibt keine Kakaomasse, das edle Material dieser Genussmittel; und deshalb finden manche Leute, dass es nicht wirklich Schokolade ist.

Die vierte Schokoladenart: Die Kuvertüre ist von sehr guter Qualität  und kann eine Milchschokolade oder dunkel sein. Aber sie muss mindestens 32% Kakaobutter enthalten.

Das Engagement von PRONATEC

Pronatec bezieht seit mehr als 20 Jahren Kakao, Rohrzucker, Vanille und Gewürze direkt von kleinen Produzentenorganisationen in Lateinamerika und Afrika, welche Fairtrade-zertifiziert sind.

Die Schokoladen der Marke Amarrú enthalten ausgewählte biologische Zutaten aus Fairtrade-Produktion.

Heute hast Du die Gelegenheit, eines von sieben Paketen mit Amarrú-Schokoladen im Wert von insgesamt 300 Franken zu gewinnen.

Weitere Informationen:

www.maxhavelaar.ch/kakao

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